Hiltraut Anna Ibert

 

 

Vita

geboren am 17. Juni 1934 in Nienburg (Weser),

Kindheit und Schulzeit in Nienburg,

im Elternhaus intensive Beschäftigung mit Kunst – besonders mit Malerei – und frühe Neigung zum Ausdruckstanz,

1955 Abitur mit dem Leistungsfach Kunsterziehung.

Beginn des Sprachenstudiums im Herbst 1955 in Berlin (Englisch, Französisch und Spanisch) am Sprachwissenschaftlichen Institut für das Dolmetscher- und Übersetzerwesen in Berlin-Dahlem und an der Sprachmittlerschule in Berlin-Charlottenburg.

Auslandsaufenthalte in London und Genf; Studium der spanischen Sprache, Architektur, Literatur und Malerei an der Academia Suiza in Barcelona.

Ab 1961 freiberufliche Tätigkeit als Dolmetscherin in Berlin

Heirat 1961 in Berlin.

Aufnahme in den Bundesverband der Dolmetscher und Übersetzer e. V. (BDÜ) im Juli 1962

1962 und 1966 Geburt der beiden Söhne Oliver und Martin.

Freiberufliche Tätigkeit als Übersetzerin.

1975 bildnerisches Gestalten mit Kindern einer Schulklasse mit anschließender Ausstellung,

seit 1979 eigene künstlerische Tätigkeit (papiers collés),

1994 erster Schritt an die Öffentlichkeit mit einer Einzelausstellung "Capriccio" in der Galerie Remise in Berlin, Residenzstraße 58,

1996 Aufnahme und Dokumentation der Arbeiten im Archiv des Vereins Berliner Künstlerinnen,

1.6.–25.7.1997 Einzelausstellung "Divertimento" im historischen Posthof in Nienburg,

19.6.1999 Einzelausstellung im eigenen Haus in Berlin unter Einbeziehung von Bildern von Kindern,

2004 Einzelausstellung "Etudes" im eigenen Haus anlässlich des 70. Geburtstags,

2009 Einzelausstellung im eigenen Haus anlässlich des 75. Geburtstags,

2012 Einzelausstellung "Klangfarben-Farbklänge" im Museum Nienburg, Quaet-Faslem-Haus.